Glaubenskrieger

Wissen Sie, was Schadenfreude, Weltschmerz und Erklärungsnot gemeinsam haben? Es gibt diese Begriffe nur auf Deutsch. (Was einen tiefen Einblick in die deutsche Seele erlaubt. Den ich persönlich gerade ein wenig gruselig finde.) Wohingegen der Glaubenskrieger eine muslimische Erfindung ist,  – eventuell basierend auf den päpstlich angeregten heiligen Kreuzzügen, in denen die Legende vom heiligen Krieg für höchst weltliche Güter erfunden wurde – aber in der gewohnt multi-kulti-affinen Art der Deutschen ohne Umschweife in den Wortschatz aufgenommen wurde. Engländer und Amerikaner bezeichnen Glaubenskrieger schlicht als Terroristen. So erschaffen Worte Wahrnehmungen und Wahrnehmungen Realitäten.

Den gelegentlichen Hang zu töten, kann ich durchaus nachvollziehen. Des Öfteren im Hinblick auf andere Verkehrsteilnehmer. Und kommen Sie nicht auf die Idee, mich für mein unschuldiges Gelüst psychophatologisieren zu wollen; Henry Louis Mencken (1880-1956; US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller) hat lange vor meiner Geburt festgestellt: „Jeder normale Mensch muss zuweilen versucht sein, in die Hände zu spucken, die schwarze Flagge zu hissen und ein paar Kehlen aufzuschlitzen.“ Nun hatte Henry die Gnade der frühen Geburt und durfte diesen Ausspruch tun, als die political correctness noch im großen Froschteich vor sich hinschlummerte. Heute wäre so etwas undenkbar. Wobei der zarte Firnis der Zivilisation, der mich gerade eben noch davon abhält, Fragen der Vorfahrtsberechtigung mittels großkalibriger Argumentation zu lösen, seit den Zeiten von Mencken nicht dicker geworden ist. Was sehr viel dicker geworden ist, ist der moralische Anstrich, den die Menschen zwischenzeitlich geneigt sind, zur Schau zu tragen. Ich gehe davon aus, dass meine latente Gewaltbereitschaft keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal ist. Ich darf davon ausgehen, da wutverzerrte hochrote Gesichter im Zusammenspiel mit geballten Fäusten einen gewissen Schluss auf das Innenleben des so uncharmant Agierenden zulassen. Interessanterweise haben solchen Leute dann häufig einen Fisch-Aufkleber auf dem Auto, was erklärt, warum sie im Verlauf des freimütigen Meinungsaustausches Abstand von der Idee nehmen, mich zu töten. Nicht aus zivilisatorischen, sondern aus Glaubensgründen. Glücklicherweise drehte sich der Disput nicht um theologische Fragen – sonst wäre es eventuell schlechter für mich ausgegangen. Denn ja – Du sollst nicht töten. Aber wenn es um die gute Sache geht? Dann musst Du gegebenenfalls töten. Und der Firnis der Zivilisation platzt und zerrinnt unter dem Schweißbrenner des Glaubens. Glauben ist eine brandgefährliche Angelegenheit.

Nichtsdestotrotz ist Glauben weitaus verbreiteter als Wissen und nach meinem Eindruck auch durchaus beliebter. Was daran liegen könnte, dass Wissen zu wollen, anstrengend ist. Wissen erfordert nicht nur ein flexibles Hirn, sondern vor allem starke Nerven. Es besteht die nahe liegende Gefahr, dass das, was man erfährt, nicht uneingeschränkt gefällt. Hinzu tritt die Notwendigkeit, die erlangten Informationen fein säuberlich mit den bereits Vorhandenen in Einklang zu bringen. Im ersten Moment ist nicht ausgeschlossen, dass sich gewisse Widersprüche ergeben. Selbige sind sodann nur durch ausgiebiges Denken zu lösen. Insbesondere das untrainierte Hirn stößt hier schnell an seine Grenzen. Und lässt sich lieber erschöpft in die Hängematte des Glaubens fallen. Denn „Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht“ (Hebräer, 11,1). Mit Verlaub: etwas infantil, wie die Sache angegangen wird, oder?

Apropos infantil: Kürzlich bin ich an einem bereits etwas älteren (aber nach Meinung der weltweiten Vernetzung computerinteressierter Menschen durch „Kult-Status“ ausgezeichneten) Text hängengeblieben, der mit „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten“ überschrieben war. Wahrscheinlich kennen Sie den. Ich fand den Titel großartig – vier Trigger in einer Überschrift unterzubringen ist bereits eine Kunst für sich – und habe mich zunächst auch köstlich amüsiert. Kurzgefasst diagnostiziert der Verfasser –entgegen seines Opening Statements es läge ihm „normalerweise“ „vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren“ – allen grün-linken Gutmenschen eine geistig-psychische Erkrankung. (Nach ICD-10?) Selbige besteht darin, dass die Betroffenen Negationen nicht ertragen können, weil Negationen unangenehme Gefühle bereiten und so wird alles, was Negation sein könnte, negiert. Einziger Maßstab sei, wie sich etwas anfühlt. „Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind“. Autsch. Damit sich für die Gutmenschen überhaupt etwas gut anfühlen kann, bedarf es einer Moralvorstellung, die „gut“ definiert. Eine solche Moralvorstellung habe ich bis jetzt sowohl bei Kleinkindern, wie auch bei Hunden, nicht feststellen können. (Im Gegenteil – es gibt nichts Grausameres, als Kinder in einem gewissen Alter. Bei Hunden hingegen herrscht der Pragmatismus des Überlebens –  diametral  der grün-guten Überzeugung.) Hingegen bestehen die Religionen dieser Welt im Prinzip aus nichts anderem als Moralvorstellungen, moralischen Geboten, moralischem Anspruch, entsprechenden Belohnungen bei Akzeptanz der zu Grunde liegenden Ideologie, wie auch der Strafe bei unbotmäßigem Tun. Kurz: wir sprechen nicht über psychopathologisch gestörte Menschen, sondern über Gläubige. „Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht“. Wobei die Schnittmenge zwischen den beiden Gruppen – nun ja. Im Ergebnis bin ich geneigt, dem Autor beizupflichten. Solchen Leuten sollte man klugerweise nicht widersprechen. Wobei ich befürchte, man muss.

Man muss deshalb widersprechen, weil wir im Crescendo dessen leben, was Marshall McLuhen vor Jahrzehnten postulierte: „Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden.“ Und so werden wir mit schmutzigen Bomben der gezielten Fehlinformationen überzogen. Rette sich, wer kann. Die Problematik an den schmutzigen Bomben ist die Tarnung. So viel Glauben tarnt sich als vermeintliches Wissen. In diesem Zusammenhang noch ein Zitat McLuhens (eines meiner Lieblingszitate): „Im Land der Blinden ist der Einäugige ein halluzinierender Idiot…denn er sieht, was niemand sonst sehen kann: Dinge, die – für alle anderen – nicht da sind“.

Manchmal sind auch die Blinden die halluzinierenden Idioten und sehen Dinge, die nicht da sind. Wie zum Beispiel Vernichtungswaffen im Irak. Das lässt sich dann nur mit einem sehr starken Glauben erklären. Hier nun einige Glaubensbekenntnisse, die zu denken geben:

Çigdem Akkaya glaubt: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Ibrahim El-Zayat glaubt: Dieses Land (und jawohl ja, er meint Deutschland) ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.“

Ein gewisser M. Walid Nakschbandi glaubt: „Nicht Ihr [Deutschen] werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. 

Cem Özdemir glaubt nicht; der will was: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Und Claudia Roth predigt: „Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“

Das wird nicht ganz leicht, denn glaubt man Jürgen Trittin, ist “Deutschland ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Es dürfte dem rassistisch Infizierten schwer fallen, den Burkini als Bestandteil der eigenen Kultur anzuerkennen. Allen anderen nicht-infizierten aber wohl auch. Außer Claudia Roth. Bei der dürften persönliche Gründe vehement für die Anwendung eines Burkinis sprechen.  

Wohingegen im Katechismus von Bassam Tibi zu finden ist: „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“

Und dann gibt es natürlich noch die, die glauben, eine multikulturelle Gesellschaft sei „eine Illusion von Intellektuellen“ oder „Flüchtlinge [sollten] nur vorübergehend aufgenommen werden; …das Ziel sollte sein, dass sie zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen.“

Politisch feinfühlig, wie Sie in den letzten Jahren konditioniert wurden, haben Sie die letzten beiden Zitate selbstverständlich umgehend als rechtslastige Parolen erkannt. Womit Sie völlig richtig liegen. Die „Illusion der Intellektuellen“ ist ein Zitat von Helmut Schmidt und der radikale Rückführungsbefürworter ist der Dalai Lama. Beide wohl in der AfD.  

Ich nehme an, Helmut Schmidt hat Recht. Multikulturell ist eine Illusion. Jedenfalls als Konzept eines zufriedenstellenden Lebens. Die Kultur umfasst definitionsgemäß die als persönlich für gut befundenen Werte als Leitlinien des Lebens. Das Bild der Frau zum Beispiel – um bei einem mir persönlich nicht ganz unwichtigem Thema anzufangen. Ein Frauenbild aus den Moralvorstellungen des Islam, des Christentums und intellektuellen Freidenker-Überzeugungen zu generieren, dürfte möglich sein. Aber nur um den Preis einer rekordverdächtigen Schizophrenie. Was für den Betroffenen nicht erstrebenswert ist. Also kann multikulturell keineswegs auf den Einzelnen bezogen sein, sondern nur auf ein Gesamt-Gesellschaftsbild. Die einen sind von etwas überzeugt, die anderen halten erstere aufgrund eben jener Überzeugung für bekloppt. Und so lebt man nebeneinander her. Warum auch nicht. Als Konzept der Ehe von Millionen Menschen praktiziert. Wenn Sie jetzt der Meinung sind: genau, warum nicht? halte ich Ihnen entgegen: wegen des Wassers.

In den 1980er Jahren wurde prognostiziert, dass die Versteppung Afrikas um 2050 ein Ausmaß erreicht haben wird, dass es den Menschen ziemlich ungemütlich auf ihrem wasserknappen Kontinent wird. Erste Auswirkungen waren bereits in diesem Jahr zu beobachten, als Kapstadt einen festen Termin für den Day Zero bestimmt hatte, an dem die Wasserversorgung der Bevölkerung abgestellt werden muss. 2018 konnte dieser Tag durch strikte Wasserrationierungen verhindert werden. Aber das Zeichen war da – man muss es nur sehen. Und es steht zu vermuten, dass dieses Zeichen etwas zu bedeuten hat. Irgendwann – nach den Prognosen in ca. 30 Jahren – wird Day Zero nicht nur in Kapstadt stattfinden, sondern in ganz Afrika. Und dann? Wahrscheinlich dürfte sein, dass sich ein gewaltiger Zuwanderungsstrom Richtung Europa bewegt. Falls es Europa dann noch gibt, wird man in Brüssel diesbezüglich klasse Richtlinien aufstellen und unverbindliche Regelwerke verabschieden. Es darf bezweifelt werden, dass die an der Wasserknappheit etwas zu ändern vermögen. Angesichts der dann zu erwartenden Migrationsströme stellt sich die momentane Situation wie Nieselregen zu Orkan dar.

Jetzt kommen wir wieder zum Thema „nebeneinander herleben“. In Zeiten großer Katastrophen hilft den Menschen nur ein Miteinander. Miteinander funktioniert aber nicht im Nebeneinander. Und wenn dann noch Hass hinzukommt, sind die Voraussetzungen für Rache gegeben. In der Katastrophe versagt die Kontrolle als erstes. Sowohl die staatliche, als auch der dünne Firnis der Zivilisation. Und wie bitte komme ich dazu, in dem zu befürchtenden Katastrophenszenario meinem Nebenmenschen zu unterstellen, er hasse mich? Das kann seinen Ursprung doch nur in meiner zweifelhaften Gesinnung und meines völlig grundlosen Misstrauens gegen Muslime haben. Oder?

Weit gefehlt – es wurde mir mitgeteilt. Also – nicht mir direkt, aber ich durfte folgenden Text zur Kenntnis nehmen:

Es wird uns eingehämmert, dass wir nicht türkisch reden dürfen, wenn wir gemeinsam mit unseren Brüdern und Schwestern in der Spielecke sitzen. Es wird uns verboten, den türkischen Geist zu leben und unsere hunderte Jahre alte Kultur zu praktizieren. Sie nehmen uns unsere Identität und zwingen uns, das verabscheuungswürdige Schweinefleisch zu essen. Stets kriegen die deutschen Kinder immer die besseren Spielzeuge und genießen mehr Freiheiten als unsere türkischstämmigen Kinder. Eine Tortur, die seinesgleichen sucht, eine Unterdrückungsmaschinerie und Assimilationspolitik – geplant und gesteuert von der widerlichen deutschen Obrigkeit, um die Türken von Jahr zu Jahr über Jahrzehnte zu zermahlen und ihren Willen und Individualität zu brechen. Wir sind ihre Sklaven und Gefangenen, ihre Beutetiere …

Wir wollen Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer unabhängigen Verwaltung. Wir wollen Ortsschilder in Deutschland auf Türkisch. In den Supermärkten müssen die Informationen auf türkischer Schrift geschrieben werden… Wir wollen als erstes Bundesland NRW zu einer autonomen türkischen Republik machen. In einem weiteren Schritt soll Berlin türkisch-autonom werden und die Bundesregierung wieder nach Bonn umziehen“.

Ich habe diesen Text, der Hass predigt und dafür im Gegenzug Akzeptanz fordert, in vielen Quellen gefunden, wollte aber gerne die Original-Quelle nachlesen. Der Ursprung liegt wohl bei einem gemeinnützigen (Wahnsinn!) Verein namens generation-zukunft. Mir wurde allerdings die Fehlermeldung 403 angezeigt; Seite gesperrt; ich habe keine Erlaubnis (von wem?) die anzusehen. Ist vielleicht auch besser so. Man möchte ja auch mal abends einschlafen.

Was ich definitiv aus eigenem Erleben berichten kann, sind die Vorträge türkischer Taxifahrer, wie viel besser es den Deutschen unter islamischer Leitung gehen wird („wird“! Nicht „würde“.). Auf meine Reaktion,dass es mir eigentlich gut gefällt, wie es mir so ganz ohne islamische Leitung geht, wurden die gleichen Argumente mit erhöhter Lautstärke wiederholt. Und es war keine Freundlichkeit, die da in der Luft lag. Und wenn Sie jetzt meinen, dies sei eine Einzelmeinung, frage ich Sie, warum es denn einer Parallelgesellschaft bedarf. Eben wegen der grundsätzlich unterschiedlichen Auffassung zu den wesentlichen Werten des Lebens. Und den sehr unterschiedlichen Überzeugungen, wie das Leben zu leben ist.   

Darf ich daher feststellen, dass diese grundsätzlichen Werte des Lebens umkämpft sind? Und darf ich weiter feststellen, dass der Kampf um die eigenen Werte in der muslimischen Gesellschaft gefördert und durch gemeinnützige Vereine unterstützt wird? Und in der deutschen Gesellschaft zu einer tiefen Spaltung geführt hat? Wenn sich dahinter eine Absicht nach dem Credo „teile und herrsche“ verbirgt, so ist der Plan vorzüglich aufgegangen. Und einige unserer Politiker könnten mit Fug und Recht als Kollaborateure bezeichnet werden. Ich hoffe, einige von denen werden 2050 und die folgenden Jahre noch erleben. Die dummen Gesichter würde ich zu gerne sehen.

2 Kommentare

  1. Klasse Beitrag. Glaubenskrieger. Dem Grunde nach ein verfälschender Begriff. Der Krieger sollte ethisch bleiben und frei von religiösem Glauben. Es gibt keine Glaubenskrieger. Wer für oder wegen eines Gottes tötet ist Mörder oder Killer. Es ist das verfluchte Wort Gottes, gleich welchen Glaubens es entspringt. Es markiert den Bruch in den Kulturen, die Jahrhunderte oder gar Jahrtausende ohne ein solches ausgekommen sind und dennoch zu leistungsstarken und schöpferischen Hochkulturen wurden. Mit dem Wort Gottes wurden sie zu Sklaven und zu Mördern an sich selbst, ihresgleichen und anderen. Sie plündern und unterjochen den Planeten und trachten danach, anderen Planeten auch das Wort Gottes zu bringen. Eduard Peter Koch: „ Liebe Planeten, ich drücke Euch die Daumen, dass ihr solche Leute nicht bekommt.“

  2. Die dummen Gesichter werden nicht erst 2050 zu sehen sein, es könnte bereits in 20 Jahren zu spät sein (und wenn, dann auch nur ganz kurz und nicht im TV, denn die hauen dann ganz schnell ab von hier, rechtzeitig, denn es ist ja nicht so, dass sie nicht wüssten, was sie anrichten…)

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